Was ist Fas­ten?

Was ist Fas­ten eigent­lich?

Fas­ten berei­chert unser Leben, es bie­tet uns die Mög­lich­keit neue und inten­si­ve Erfah­run­gen mit uns selbst zu machen

Fas­ten ist der frei­wil­li­ge und selbst­be­stimm­te Ver­zicht auf fes­te Nah­rung und Genuss­mit­tel für eine bestimm­te Zeit

Fas­ten ist eine Art der eigen­ver­ant­wort­li­chen Gesund­heits­prä­ven­ti­on

Fas­ten gibt einen star­ken Impuls, im Anschluss die eige­ne Lebens­wei­se zu über­den­ken und erleich­tert die Ände­rung der Ess­ge­wohn­hei­ten

Fas­ten ist nicht Hun­gern

Fas­ten hat nichts mit Ent­beh­rung und Ver­lust der Lebens­qua­li­tät zu tun, denn nicht der zeit­wei­se Ver­zicht auf Nah­rung scha­det unse­rem Kör­per, son­dern der maß­lo­se Über­fluss

Fas­ten ist eine jahr­tau­sen­de­al­te Tra­di­ti­on und wur­de bereits 400 v. Ch. von Hip­po­kra­tes als wir­kungs­vol­les Mit­tel zur Mobi­li­sie­rung kör­per­ei­ge­ner Heil­kräf­te beschrie­ben

Auch aus reli­giö­sen und kul­tu­rel­len Grün­den ver­zich­ten Men­schen nach bestimm­ten Regeln auf Nah­rungs­auf­nah­me

Jeder von uns kennt Fas­ten, denn unser nor­ma­ler Tages­rhyth­mus hat Pha­sen von Wach sein und Schla­fen, Essen und Nicht­es­sen, nachts fas­tet unser Kör­per

Fas­ten­ver­pfle­gung

Nah­rungs­men­ge: ca. 400 kcal pro Tag
Trink­men­ge : 2–3 Liter pro Tag

Mor­gens

Kräu­ter­tees — sie unter­stüt­zen den Orga­nis­mus bei der Aus­schei­dung von Gift­stof­fen, dazu even­tu­ell 1/2 TL Honig

Zum Bei­spiel:

  • Bren­nes­sel­tee, grü­ner Hafer­tee, Bir­ken­blät­ter­tee- zur Unter­stüt­zung der Nie­re
  • Löwen­zahn­tee zur Unter­stüt­zung der Leber
  • Ros­ma­rin­blät­ter­tee zur Kreis­lauf­an­re­gung
  • Melis­sen­tee zur Ent­span­nung, Beru­hi­gung

Mit­tags

  • Gemü­se- oder Obst­säf­te in Bio-Qua­li­tät
    250 ml, ver­dünnt mit Was­ser im Ver­hält­nis 1:1

Abends

Gemü­se­brü­he, frisch zube­rei­tet aus ver­schie­de­nen sai­so­na­len Gemü­sen, auf jeden Fall mit Kar­tof­feln für die Kali­um­ver­sor­gung des Orga­nis­mus.

Die Brü­he gewähr­leis­tet die Ver­sor­gung des Orga­nis­mus mit allen not­wen­di­gen Mine­ral­stof­fen, Vit­ami­nen und Spu­ren­ele­men­ten.

Zwi­schen­durch :

  • Reich­lich koh­len­säu­re­ar­mes und natri­um­ar­mes Mine­ral­was­ser
  • Tee aus der Ther­mos­kan­ne
  • Zitro­nen­schnit­ze aus­sau­gen