Wan­der­tou­ren

Die Wan­der­tou­ren im Über­blick

Wan­de­rung rund um Jöß­nitz (8 km)

Schloß — Rohr­weg — Wil­helm-Külz-Stra­ße — Gluck­stra­ße — Stadt­wald- Nach dem Sta­di­on- Stadt­wald — Essigsteig -Stadt­wald — Ober­jöß­nit­zer Weg — Schloß

Die Wan­der­rou­te führt durch den Plaue­ner Stadt­wald mit sei­nem anschau­li­chen Wald­lehr­pfad und einem idyl­lisch gele­ge­nen Wald­spiel­platz zum Sport­park Plau­en. Auf der Rou­te befin­den sich wei­ter­hin das Frei­bad Hasel­brunn und das Vogt­land­sta­di­on. Der Rück­weg führt über­wie­gend durch den Wald und über den Ober­jöß­nit­zer Weg durch die offe­ne Land­schaft.

Wan­de­rung durchs Nym­phen­tal (10 km)

Schloß­ho­tel Jöß­nitz — Hoher Weg — Fabrik­stra­ße — Röt­ti­ser Stra­ße — An der Döbra — Barth­müh­len­stra­ße — an der Bahn­li­nie ent­lang — Weg zum Fried­rich-August-Stein — Teu­fels­kan­zel — durch Nym­phen­tal zur Pfaf­fen­müh­le Schloß Jöß­nitz

Durch den Plaue­ner Stadt­wald (Rei­ßig­wald) führt ein Wald­weg in Rich­tung Pfaf­fen­müh­le. Ab hier folgt man dem Ver­lauf des Wan­der­we­ges durch das wild­ro­man­ti­sche Nym­phen­tal, beglei­tet vom mun­te­ren Plät­schern des Kal­ten­ba­ches, des­sen Bach­bett von Erlen gesäumt ist. Die­ses Gebiet gehört schon zum Natur­schutz­ge­biet (NSG) Els­ter­hang bei Röt­tis. Kurz vor Sicht­bar­wer­den des Flus­ses Wei­ße Els­ter erhebt sich unmit­tel­bar am Weg ein mar­kan­ter Grünstein­fel­sen aus der Erde, die “Teu­fels­kan­zel” genannt. Bereits nach ein paar Schrit­ten nimmt man die hohen Bögen der Els­ter­tal­brü­cke wahr. Es ist die zweigröß­te Zie­gel­stein­brü­cke der Welt. Unmit­tel­bar davor füh­ren Stu­fen hin­auf zum Fried­rich-August-Stein. Oben ange­kom­men erschließt sich eine herr­li­che Sicht auf die Vogt­län­di­sche Schweiz und das Tal der Wei­ßen Els­ter. Nun ist es nicht mehr weit bis nach Röt­tis. Von die­sem klei­nen Wald­hu­fen­dorf aus, führt die Wan­de­rung über die Döbra zurück nach Jöß­nitz. Am Aus­sichts­punkt Döbra hat man noch ein­mal einen tol­len Aus­blick auf die Els­ter­tal­brü­cke und am Hori­zont auf das Erz­ge­bir­ge, bevor es wie­der nach Jöß­nitz zurück geht.

Wan­de­rung zur Tal­sper­re Pöhl (13 km)

Nach dem Start am Jöß­nit­zer Schloß führt die Rou­te zunächst durch die Loh­bach­schlucht — ein Tal mit unbe­rühr­ter Natur — und wei­ter Rich­tung Barth­müh­le. Auf hal­bem Wege, an der Ein­mün­dung des “Döhlau­ba­ches” in den “Loh­bach”, geht es wei­ter fluss­ab­wärts bis zur “Wei­ßen Els­ter”. Gleich am Hal­te­punkt der unte­ren Bahn ver­läuft der Wan­der­weg in Rich­tung der impo­san­ten Els­ter­tal­brü­cke ins Trieb­tal, dem Kern­ge­biet der Vogt­län­di­schen Schweiz.

Berg­auf geht es zur Sperr­mau­er der Tal­sper­re Pöhl. Auf dem Weg nach oben lohnt es sich, immer wie­der ein­mal zurück zu bli­cken und den ein­zig­ar­ti­gen Blick auf die ein­drucks­vol­le und sogleich cha­rak­te­ris­ti­sche Land­schaft des Vogt­lan­des zu wer­fen.

An der Tal­sper­re Pöhl ange­kom­men, schlän­gelt sich der Weg auf den 435 Meter hohen Eisen­berg, bis zur höchs­ten Stel­le — dem Juli­us-Mosen-Turm. Von die­sem Turm aus haben Sie einen herr­li­chen Aus­blick auf das “Vogt­län­di­sche Meer”, die Orte der Gemein­de Pöhl, den Ort Jöß­nitz, die mit­tel-vogt­län­di­sche Kup­pen­land­schaft sowie auf das Els­ter­tal.
Unweit der Stau­mau­er befin­den sich die Schiffs­an­le­ge­stel­le und der Boots­ver­leih sowie der Klet­ter­wald — will­kom­me­ne Abwechs­lun­gen für alle Alters­klas­sen.

Der Rück­weg führt Sie am Loch­bau­er, einem alt­vogt­län­di­schen Drei­sei­ten­hof, vor­bei. Heu­te ist der Loch­bau­er eine belieb­te Gast­wirt­schaft mit uri­gem Bier­gar­ten. Bis zur Teu­fels­kan­zel bestrei­ten Sie Ihren Weg ent­lang der Wei­ßen Els­ter. Über das Nym­phen­tal erreicht man dann die Pfaf­fen­müh­le, ein wei­te­res his­to­ri­sches Aus­flugs­lo­kal mit Tier­ge­he­ge und Spiel­platz. Nun ist es nur noch eine kur­ze Stre­cke bis nach Jöß­nitz zurück.

Wan­de­rung zur Rent­zsch­müh­le, Barth­müh­le und Els­ter­tal­brü­cke (14 km)

Aus dem Ort führt ein leicht anstei­gen­der Weg zum Heb­am­men­steig. Über einen kur­zen Wald­weg, abwärts über den Döhlau­bach Rich­tung Trieb, wan­dern Sie wei­ter am Groß­pöhl vor­bei zur Rent­zsch­müh­le.
Der Wei­ßen Els­ter fluss­auf­wärts fol­gend, errei­chen Sie nach der Barth­müh­le den Auf­stieg auf die Els­ter­tal­brü­cke, die zweit­größ­te Zie­gel­stein­brü­cke der Welt. Auf dem Fried­rich-August-Stein genie­ßen Sie einen herr­li­chen Blick in das Tal der Wei­ßen Els­ter und zum Juli­us-Mosen-Turm. Die Wan­der­rou­te führt am Wald­rand über Röt­tis und den Pfaf­fen­müh­len­weg zurück nach Jöß­nitz.

Wan­de­rung nach Syrau (10 km)

Die Wan­de­rung zur Syrau­er Wind­müh­le führt vom Schloß Jöß­nitz durch das “Alt­dorf” Jöß­nitz über den Knie­weg, vor­bei an einem gro­ßen Stau­see bis zum “Hei­te­ren Blick”. Bei kla­rem Wet­ter ist von hier aus eine phan­tas­ti­sche Sicht auf die Höhen des Erz­ge­bir­ges mög­lich. Nun beginnt der Müh­len­weg und bereits nach weni­gen Metern wird schon die Hol­län­der­müh­le auf der Dra­chen­burg sicht­bar. Die Dra­chen­burg ist mit 487 Metern die höchs­te Erhe­bung um Jöß­nitz.

Eine wei­te­re Sehens­wür­dig­keit in Syrau ist die Dra­chen­höh­le. Die Höh­le wur­de am 14. März 1928 bei Stein­bruch­ar­bei­ten vom Bruch­meis­ter Lud­wig Undeutsch ent­deckt. Die Höh­le zählt zu den schöns­ten Tropf­stein­höh­len Deutsch­lands. Heu­te wird wäh­rend einer Füh­rung über die Ent­ste­hung der sehens­wer­ten Sin­ter­ge­bil­de und die Sage vom Dra­chen­tö­ter erzählt. In den Som­mer­mo­na­ten kann sich der Besu­cher auf eine Laser­show freu­en.

Über Sie­ben­lind und die Krim­nitz führt der Weg zurück nach Jöß­nitz. An der Krim­nitz lädt ein Rast­platz zum Ver­wei­len und Genie­ßen der herr­li­chen Aus­sicht ein.

Jöß­nit­zer Rund­wan­der­weg mit his­to­ri­schem Dorf­lehr­pfad (4 km)

Der staat­lich aner­kann­te Erho­lungs­ort Jöß­nitz liegt in einer reiz­vol­len vogt­län­di­schen Hügel­land­schaft, ca. 400 Meter über dem Mee­res­spie­gel und fünf Kilo­me­ter nörd­lich von Plau­en. Jöß­nitz ver­bin­det das vogt­län­di­sche Müh­len­vier­tel mit der Regi­on rings der Tal­sper­re Pöhl. Start und Ziel ist das Schloss­ho­tel Jöß­nitz.

Schloß­ho­tel Jöß­nitz — Bahn­hof­stra­ße — Tal­stra­ße — Am Hetschen­berg — Hoher Weg — Fabrik­stra­ße-Feld­stra­ße -Auf der War­te — Lan­ge Gas­se — Krum­me Gas­se — Schul­weg — Grü­ne Gas­se — Schloß­stra­ße — Bahn­hof­stra­ße — Schloß­ho­tel Jöß­nitz